Aktuelles aus unserem Schulleben

Abschied von Fr. Hoffzimmer

Tschüss, Bye, Bye, Arrivederci,
Tschüss, Bye, Bye, Arrivederci,

Die Zeit mit Dir war wunderschön,
wir lassen Dich nicht gerne gehen,
drum sagen wir auf wiedersehen

Tschüss, Bye, Bye, Arrivederci


So heißt es im Text der Fröbelband und so wurde nach 12 Jahren auch Angelika Hoffzimmer als Schulleiterin von der Schulgemeinschaft am 24. Juni verabschiedet. Trotz coronabedingten Einschränkungen wurde es ein sehr abwechslungsreicher und emotionaler Abschied. Frau Gerhards als Schulrätin und Herr Siewert als Vertreter des Rheinisch Bergischen Kreises verabschiedeten sich ebenso wie Schüler*innen und Kolleg*innen mit fröhlichen Beiträgen aber auch mit Beiträgen, die das Wirken von Frau Hoffzimmer in den vergangenen 12 Jahren herausstellten. Sie hat viele Entwicklungen auf den Weg gebracht, sie hat vieles erreicht, was nun die Friedrich-Fröbel-Schule ausmacht. Dabei standen für sie das Profil der Schule, die Schüler*innen und das gesamte immer größer werdende Kollegium, sowie die weiteren multiprofessionellen Kollegen der Teams im Vordergrund. Sie hatte immer alle Ideen, Gedanken im Blick, schaffte es Konflikte so ganz nebenbei zu lösen immer darauf bedacht die Anforderungen von außen zu berücksichtigen. Sie hatte einen ausgeprägten schulischen Entwicklungsplan und hinterlässt jetzt ein sehr eigenständiges, gut eingespieltes Kollegium, das bemüht sein wird, die Samen, die sie gesät hat auch weiterhin zum Blühen zu bringen.

Tschüss, Bye, Bye, Arrivederci, Angelika Hoffzimmer!

Medienscouts

Unser Schule erhält erneut das Medienscout-NRW-Schule-Abzeichen – diesmal für das Schuljahr 2018/2019 – von der Landesanstalt für Medien, als eine von 111 Schulen und davon 2 Förderschulen aus dem ganzen Land NRW. Die Schüler*innenmedienscouts, die Beratungslehrer*innen und das Kollegium sind erneut sehr stolz darüber, zumal uns die Medienarbeit mit unseren Schüler*innen von großer Bedeutung ist. Denn auch für unsere Schüler*innen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung gehört eine hohe Medienkompetenz zu eine der bedeutendsten Schlüsselqualifikationen auf dem Weg zu mehr Teilhabechancen in einer inklusiven Gesellschaft, die zunehmend mehr von den Neuen Medien durchdrungen ist. Entsprechend haben wir unser Medienkonzept sukzessive an die gerade stattfindenden großen Veränderungen angepasst und werden damit auch zukünftig weiter im Prozess bleiben. Wir freuen uns deshalb sehr darüber, dass die Landesanstalt für Medien unsere Bemühungen durch die Medienkonzeptarbeit und unser Wirken im Schulalltag - auch durch die Medienscoutarbeit - sichtet und dann mit diesem Abzeichen auszeichnet. Auf dem Foto sind die glücklichen neuen Medienscoutsschüler*innen zusehen, die jetzt mittlerweile zur 3. Generation an Medienscouts an der Friedrich-Fröbel-Schule gehören und zum Teil in der Schule gerade ihre Erstausbildung erhalten, bzw. demnächst in einem Medienscout-Aufbauworkshop des Bildungsnetzwerkes des Rheinisch-Bergischen Kreises weiter fortgebildet werden. Darüber hinaus gab es neben der Siegelverleihung auch die nebenstehende Verleihungsurkunde.


Sitzbänke für den Schulhof

Azubis der Firma Opel Gieraths gestalten den Pausenhof der Schulanfänger*innen in der Friedrich Fröbel Schule mit Sitzbänken. Alle Kinder sind als begeisterte kleine Handwerker bei der Sache. Ein herzlicher Dank geht an die Geschäftsleitung der Firma Gieraths und besonders an Jens, Maren, Aylin und Alex, die ihre Arbeitskraft und ihre gute Laune zur Verfügung gestellt haben.

6. Paralauf in Vilkerath

Der Paralauf ist ein inklusiv ausgerichteter Lauf, der jährlich im Rahmen des Vilkerather Viertelmarathon durchgeführt wird. Die Teilnehmer laufen, gehen oder rollen 15 Minuten lang mit großer Begeisterung und Beifall der Zuschauer*innen auf einem 250m langen Rundkurs am Sportplatz in Overath-Vilkerath. Dies können sie auch mit Begleitung von Freunden oder Familienmitgliedern tun. Über 20 Schüler*innen haben, zum zweiten Mal in Folge, als größte Gruppe den ersten Platz belegt und zuvor 1x wöchtenlich fleißig geübt. Bei heißen Temperaturen liefen sie Runde um Runde. Die Anzahl der gelaufenen Runden wurde vom Overather Lions Club mit einem Euro-Betrag multipliziert und einem sozialen Zweck gespendet. Die Schüler*innen waren sehr begeistert und wurden in diesem Jahr für Engagement mit dem schuleigenen Fröbel-Pokal geehrt!

Friedrich-Fröbel-Schule mit Ipads ausgestattet

In einem feierlichen Rahmen wurden am 17.5. insgesamt 13 Ipads offiziell an die Schule übergeben. Dank großzügiger Spenden mehrerer Sponsoren konnte der Förderverein diese besondere Anschaffung ermöglichen. Auch die Medienscouts freuten sich über die Möglichkeit, in Zukunft mit den neuen Medien zu arbeiten. Sie gaben bei dieser Gelegenheit einen Einblick in ihre Arbeit.

Medienscouts NRW – unsere Schule ist dabei!

Die Landesanstalt für Medien NRW hat im Jahr 2016 das Projekt „Medienscouts NRW“ durchgeführt, in dessen Rahmen Schüler*innen der Sek. I zu sog. „Medienscouts“ ausgebildet werden. Wir waren als Friedrich-Fröbel-Schule dabei. An mehreren Kompakttagen wurden fünf Schüler*innen und drei Lehrkräfte unserer Schule in fünf Qualifizierungsworkshops zu den Themen „Internet und Sicherheit“, „Social Communities“, „Computerspiele“ und „Handy“ ausgebildet.

Auch die wichtigen Bereiche „Kommunikationstraining“, „Beratungskompetenz“ und „Soziales Lernen“ nahmen dabei einen großen Stellenwert ein.
Wir sind gespannt, was wir in Zukunft von unseren neuen Medienscouts hören werden.


Teilnahme der Fröbelschule am Kreiselwettbewerb Schnabelsmühle
„In Gladbach ist der Löwe los“

Der Bergische Löwe steht in mehreren Skulpturen auf der Kreiselfläche und tut all das, was man in Bergisch Gladbach gern tut: spielen, einkaufen, Überraschendes erleben, wandern und – Eis essen! Und „Mitten im Leben“ –
Die Schüler der Fröbelschule stehen mit ihrer Schule als Modell auf der Kreisfläche als Zeichen dafür, dass wir mitten im Leben, mitten zwischen Kindheit und Erwachsensein, mitten in der Stadt stehen.
Mit diesen beiden Modellen haben zwei Kunstgruppen unserer Schule am Wettbewerb der Stadt Bergisch Gladbach zur Gestaltung des Verkehrskreisels  Schnabelsmühle teilgenommen und gewonnen!!!

Dies war die Kunstgruppe der BPS b unter Leitung von Bettina Ballendat und eine Gruppe der Oberstufe b unter Leitung von Beate Kremer. Gemeinsam gewannen beide Gruppen unter 54 eingereichten Entwürfen einen der drei Schulpreise und damit je 100€ für die Klassenkasse. Im Vorfeld wurden alle Modelle in einer großen Ausstellung in der Villa Zanders der Öffentlichkeit präsentiert, mit der Möglichkeit zur Abstimmung.

Die endgültige Entscheidung traf dann eine Jury. Die Siegerehrung fand beim Neujahrsempfang des Netzwerkes RheinBerg im Ballsaal von Schloss Bensberg statt, wo die Schüler stolz die Ehrung entgegennehmen durften.
Mit dieser Teilnahme eröffnete sich den Schüler*innen eine sehr praxisnahe Möglichkeit, ihr direktes Wohnumfeld mitzugestalten. Einziger Wermutstropfen: Bei der direkten Umsetzung werden wir nicht dabei sein. Dafür wurden fünf eher abstrakte Entwürfe ausgewählt. Wir sind gespannt!

Federmäppchen und Schokolade für Flüchtlingskinder – Schüler*innen der Friedrich-Fröbel-Schule macht Teilen Freude

Teilen macht Freude. Dies war beim Besuch einiger Schüler*innen der Friedrich-Fröbel-Schule in der Flüchtlingsunterkunft Katterbach deutlich spürbar, bei dem sie der pädagogischen Fachkraft des DRK, Katrin Preuß, prall gefüllte Federmäppchen im Wert von 400 Euro überreichen konnten. „Ich bin begeistert, wie toll ihr Euch mit dieser Aktion für die Flüchtlingskinder einsetzt. Sie werden sich sehr darüber freuen“, bedankte sich Katrin Preuß bei den Schüler*innen sowie den begleitenden Lehrer*innen Karen Oßwald und Peter Nielsen.

Die Oberstufenschüler*innen der Friedrich Fröbel-Schule, einer Förderschule des Rheinisch-Bergischen Kreises für Geistige Entwicklung, hatten sich im Rahmen eines Unterrichtsprojekts mit der Flüchtlingssituation auseinandergesetzt und daraufhin beschlossen, an die in Katterbach lebenden Flüchtlingskinder den Erlös der Einnahmen aus ihrem Weihnachtsmarktstand zu spenden.

Auch die Schüler*innen der Berufspraxisstufe haben sich dem Projekt angeschlossen, sodass am Ende der hohe Betrag von 400 Euro zusammenkam. Nach Ansicht der Schüler*innen der Friedrich-Fröbel-Schule braucht man für einen gelungenen Schulstart Federmäppchen mit Stiften – und natürlich Schokolade. Und so wurde jedes der rund 35 Mäppchen neben den Schreibutensilien auch mit einem Schokoriegel bestückt. Je nach Bedarf werden die Mäppchen jetzt an die neuen Schulkinder unter den Flüchtlingen verteilt. „Dieses Projekt kommt nicht nur den Flüchtlingskinder zu Gute, sondern war auch für unsere Jugendlichen etwas ganz Besonderes: von der Idee, über den Einkauf der Schreibwaren und das Einpacken bis hin zum heutigen Besuch“, freuten sich die beiden Lehrer*innen.
Bei ihrem Besuch nutzten die Schüler die Gelegenheit, viele Fragen zu den Kindern in Katterbach zu stellen. Wie sie heißen, wie alt sie sind, woher sie kommen und welche Sprache sie sprechen, wollten die Jugendlichen wissen. „Derzeit leben rund 26 Kinder und Jugendliche aus vielen unterschiedlichen Ländern hier“, beantwortete Matthias Burghardt, DRK-Leiter der Flüchtlingsunterkunft, alle Fragen der wissbegierigen Schüler. Und so gab es am Ende strahlende Gesichter auf allen Seiten.

Schüler*innen der Friedrich-Fröbel-Schule wollen hoch hinaus –
Kletterwand wurde eingeweiht

Schon lange war es der Wunsch der Friedrich-Fröbel-Schule, eine Außenkletteranlage zu bekommen. Nun wurde die neue Kletterwand mit einem kleinen Fest eröffnet. Schulleiterin Angelika Hoffzimmer betonte, wie wichtig es für die Schüler*innen ist, durch eigene Erfahrungen und Erlebnisse zu lernen. „An der Kletterwand spüren sie Vertrauen, Mut und Zusammenhalt. Gleichzeitig nehmen sie von oben eine ganz andere Perspektive ein, das ist für die Schüler eine spannende Erfahrung.“ Stephan Schmickler, der Vorsitzende des Fördervereins der Schule sprach von dem bisher größten Projekt, was sie auf die Beine stellen konnten.

Er dankte den vielen Unterstützern und Sponsoren, die einen großen Anteil daran hatten, dass der Wunsch verwirklicht werden konnte. „Die vielen bunten Kletterhilfen, die an der Wand sind, stehen stellvertretend für alle Menschen, die mitgeholfen haben, dass hier jetzt geklettert werden kann“, hob auch Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke hervor. „Ich wünsche Euch viele gute Erfahrungen und Erfolgserlebnisse.“

Die Kletterwand ist eine Spezialanfertigung für die Friedrich-Fröbel-Schule. Sie besteht aus zwei Kletterflächen, die jeweils 2,50 Meter breit und 7,50 Meter hoch sind und ist den bunten Farben der Schule angepasst. Eine Fläche steht senkrecht, die andere ist etwas geneigt, um allen Kindern das Klettern zu ermöglichen. Insgesamt können acht Kinder gleichzeitig an der Kletterwand aktiv sein, vier beim Sichern und vier beim Klettern selbst.

Unterstützung durch zahlreiche Helfer und Sponsoren:
Die Gesamtkosten für die Kletterwand liegen bei 28.000 Euro. 4.000 Euro davon übernimmt der Rheinisch-Bergische Kreis, um die restliche Finanzierung hat sich der Förderverein der Schule gekümmert. Diese wäre jedoch nicht ohne die Hilfe zahlreicher Unternehmen und Privatpersonen möglich gewesen.
Folgende Sponsoren haben sich mit einer Sachleistung an der Verwirklichung der Kletterwand beteiligt: Manfred Hamacher (Firma Gutzeit GmbH), Manfred Lorenz Gartenbau, Firma Ludwig Krämer GmbH, Bausatzhaus van Elst und Sachverständiger Dr. Jörg Rößeler.
Folgende Spender haben sich mit einer Geldspende an der Finanzierung beteiligt: Bernhard Pastoors, Pastoralreferent, Familie Gieraths, Bensberger Bürgerstiftung und Heinz Siemokat Stiftung, Dorfgemeinschaft Moitzfeld, Reitergemeinschaft Ottoherscheid e.V. Kaninchenzuchtverein R 359 Bensberg e.V. , Kreissparkasse Köln, RVK Köln, Liesel Riemschneider, GenRe AG, Bären Apotheke in der RheinBerg Passage