Aktuelles aus unserem Schulleben

Friedrich-Fröbel-Schule mit Ipads ausgestattet

In einem feierlichen Rahmen wurden am 17.5. insgesamt 13 Ipads offiziell an die Schule übergeben. Dank großzügiger Spenden mehrerer Sponsoren konnte der Förderverein diese besondere Anschaffung ermöglichen. Auch die Medienscouts freuten sich über die Möglichkeit, in Zukunft mit den neuen Medien zu arbeiten. Sie gaben bei dieser Gelegenheit einen Einblick in ihre Arbeit.

Sechs Firmanden der Fröbelschule werden gefirmt

Am 22.3.2018 wurden auch sechs Firmanden der Friedrich-Fröbel-Schule in einem feierlichen Gottesdienst mit Weihbischof Puff und Pfarrer Süß gefirmt. Unter Beteiligung aller Mitschülerinnen und Mitschüler, des gesamten Kollegiums der Schule und den Familien und Freunden der Firmanden, spendete Weihbischof Ansgar Puff folgenden Jugendlichen das Sakrament der Firmung:

Celestyna, Jacqueline, Laura, Lara, Marius, Niclas

Die Firmvorbereitung wurde in der Schule unter Leitung der beiden Religionslehrerinnen Frau Weiser und Frau Kremer durchgeführt. Besondere Höhepunkte waren der Besuch von Pfarrer Süß und Weihbischof Puff in der Schule, bei dem die Jugendlichen ihren Bischof ganz persönlich kennenlernen und bereits die Mitra für den Firmgottesdienst auswählen durften.

Ein weiterer Höhepunkt war ein gemeinsamer Samstag mit den Firmpaten im Pfarrheim, an dem u.a. eine Kirchenraumführung den Jugendlichen, die aus dem ganzen Kreisgebiet stammen, die Kirche St. Joseph in besonderer Weise erlebbar machte.

Im Firmgottesdienst selbst war der Luftballon ein Bild, das der Bischof für die Dreifaltigkeit Gottes heranzog: Gott als immer anwesende, unsichtbare, lebensnotwendige Luft, Jesus als sichtbare Hülle, der Heilige Geist als Knoten, der alles zusammenhält – ein eindrucksvolles Bild, das alle Schüler in Form von verteilten Ballons mit nach Hause nehmen konnten.

Medienscouts NRW – unsere Schule ist dabei!

Die Landesanstalt für Medien NRW hat im Jahr 2016 das Projekt „Medienscouts NRW“ durchgeführt, in dessen Rahmen Schülerinnen und Schüler der Sek. I
zu sog. „Medienscouts“ ausgebildet werden. Wir waren als Friedrich-Fröbel-Schule dabei. An mehreren Kompakttagen wurden fünf Schülerinnen und Schüler und drei Lehrkräfte unserer Schule in fünf Qualifizierungsworkshops zu den Themen „Internet und Sicherheit“, „Social Communities“, „Computerspiele“ und „Handy“ ausgebildet.

Auch die wichtigen Bereiche „Kommunikationstraining“, „Beratungskompetenz“ und „Soziales Lernen“ nahmen dabei einen großen Stellenwert ein.
Wir sind gespannt, was wir in Zukunft von unseren neuen Medienscouts hören werden.

Teilnahme der Fröbelschule am Kreiselwettbewerb Schnabelsmühle
„In Gladbach ist der Löwe los“

Der Bergische Löwe steht in mehreren Skulpturen auf der Kreiselfläche und tut all das, was man in Bergisch Gladbach gern tut: spielen, einkaufen, Überraschendes erleben, wandern und – Eis essen! Und „Mitten im Leben“ –
Die Schüler der Fröbelschule stehen mit ihrer Schule als Modell auf der Kreisfläche als Zeichen dafür, dass wir mitten im Leben, mitten zwischen Kindheit und Erwachsensein, mitten in der Stadt stehen.
Mit diesen beiden Modellen haben zwei Kunstgruppen unserer Schule am Wettbewerb der Stadt Bergisch Gladbach zur Gestaltung des Verkehrskreisels  Schnabelsmühle teilgenommen und gewonnen!!!

Dies war die Kunstgruppe der BPS b unter Leitung von Bettina Ballendat und eine Gruppe der Oberstufe b unter Leitung von Beate Kremer. Gemeinsam gewannen beide Gruppen unter 54 eingereichten Entwürfen einen der drei Schulpreise und damit je 100€ für die Klassenkasse. Im Vorfeld wurden alle Modelle in einer großen Ausstellung in der Villa Zanders der Öffentlichkeit präsentiert, mit der Möglichkeit zur Abstimmung.

Die endgültige Entscheidung traf dann eine Jury. Die Siegerehrung fand beim Neujahrsempfang des Netzwerkes RheinBerg im Ballsaal von Schloss Bensberg statt, wo die Schüler stolz die Ehrung entgegennehmen durften.
Mit dieser Teilnahme eröffnete sich den Schülern eine sehr praxisnahe Möglichkeit, ihr direktes Wohnumfeld mitzugestalten. Einziger Wermutstropfen: Bei der direkten Umsetzung werden wir nicht dabei sein. Dafür wurden fünf eher abstrakte Entwürfe ausgewählt. Wir sind gespannt!

Federmäppchen und Schokolade für Flüchtlingskinder – Schülern der Friedrich-Fröbel-Schule macht Teilen Freude

Teilen macht Freude. Dies war beim Besuch einiger Schüler der Friedrich-Fröbel-Schule in der Flüchtlingsunterkunft Katterbach deutlich spürbar, bei dem sie der pädagogischen Fachkraft des DRK, Katrin Preuß, prall gefüllte Federmäppchen im Wert von 400 Euro überreichen konnten. „Ich bin begeistert, wie toll ihr Euch mit dieser Aktion für die Flüchtlingskinder einsetzt. Sie werden sich sehr darüber freuen“, bedankte sich Katrin Preuß bei den Schülern sowie den begleitenden Lehrern Karen Oßwald und Peter Nielsen.

Die Oberstufenschüler der Friedrich Fröbel-Schule, einer Förderschule des Rheinisch-Bergischen Kreises für Geistige Entwicklung, hatten sich im Rahmen eines Unterrichtsprojekts mit der Flüchtlingssituation auseinandergesetzt und daraufhin beschlossen, an die in Katterbach lebenden Flüchtlingskinder den Erlös der Einnahmen aus ihrem Weihnachtsmarktstand zu spenden.

Auch die Schüler der Berufspraxisstufe haben sich dem Projekt angeschlossen, sodass am Ende der hohe Betrag von 400 Euro zusammenkam. Nach Ansicht der Schüler der Friedrich-Fröbel-Schule braucht man für einen gelungenen Schulstart Federmäppchen mit Stiften – und natürlich Schokolade. Und so wurde jedes der rund 35 Mäppchen neben den Schreibutensilien auch mit einem Schokoriegel bestückt. Je nach Bedarf werden die Mäppchen jetzt an die neuen Schulkinder unter den Flüchtlingen verteilt. „Dieses Projekt kommt nicht nur den Flüchtlingskinder zu Gute, sondern war auch für unsere Jugendlichen etwas ganz Besonderes: von der Idee, über den Einkauf der Schreibwaren und das Einpacken bis hin zum heutigen Besuch“, freuten sich die beiden Lehrer.
Bei ihrem Besuch nutzten die Schüler die Gelegenheit, viele Fragen zu den Kindern in Katterbach zu stellen. Wie sie heißen, wie alt sie sind, woher sie kommen und welche Sprache sie sprechen, wollten die Jugendlichen wissen. „Derzeit leben rund 26 Kinder und Jugendliche aus vielen unterschiedlichen Ländern hier“, beantwortete Matthias Burghardt, DRK-Leiter der Flüchtlingsunterkunft, alle Fragen der wissbegierigen Schüler. Und so gab es am Ende strahlende Gesichter auf allen Seiten.

Schüler der Friedrich-Fröbel-Schule wollen hoch hinaus –
Kletterwand wurde eingeweiht

Schon lange war es der Wunsch der Friedrich-Fröbel-Schule, eine Außenkletteranlage zu bekommen. Nun wurde die neue Kletterwand mit einem kleinen Fest eröffnet. Schulleiterin Angelika Hoffzimmer betonte, wie wichtig es für die Schüler ist, durch eigene Erfahrungen und Erlebnisse zu lernen. „An der Kletterwand spüren sie Vertrauen, Mut und Zusammenhalt. Gleichzeitig nehmen sie von oben eine ganz andere Perspektive ein, das ist für die Schüler eine spannende Erfahrung.“ Stephan Schmickler, der Vorsitzende des Fördervereins der Schule sprach von dem bisher größten Projekt, was sie auf die Beine stellen konnten.

Er dankte den vielen Unterstützern und Sponsoren, die einen großen Anteil daran hatten, dass der Wunsch verwirklicht werden konnte. „Die vielen bunten Kletterhilfen, die an der Wand sind, stehen stellvertretend für alle Menschen, die mitgeholfen haben, dass hier jetzt geklettert werden kann“, hob auch Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke hervor. „Ich wünsche Euch viele gute Erfahrungen und Erfolgserlebnisse.“

Die Kletterwand ist eine Spezialanfertigung für die Friedrich-Fröbel-Schule. Sie besteht aus zwei Kletterflächen, die jeweils 2,50 Meter breit und 7,50 Meter hoch sind und ist den bunten Farben der Schule angepasst. Eine Fläche steht senkrecht, die andere ist etwas geneigt, um allen Kindern das Klettern zu ermöglichen. Insgesamt können acht Kinder gleichzeitig an der Kletterwand aktiv sein, vier beim Sichern und vier beim Klettern selbst.

Unterstützung durch zahlreiche Helfer und Sponsoren:
Die Gesamtkosten für die Kletterwand liegen bei 28.000 Euro. 4.000 Euro davon übernimmt der Rheinisch-Bergische Kreis, um die restliche Finanzierung hat sich der Förderverein der Schule gekümmert. Diese wäre jedoch nicht ohne die Hilfe zahlreicher Unternehmen und Privatpersonen möglich gewesen.
Folgende Sponsoren haben sich mit einer Sachleistung an der Verwirklichung der Kletterwand beteiligt: Manfred Hamacher (Firma Gutzeit GmbH), Manfred Lorenz Gartenbau, Firma Ludwig Krämer GmbH, Bausatzhaus van Elst und Sachverständiger Dr. Jörg Rößeler.
Folgende Spender haben sich mit einer Geldspende an der Finanzierung beteiligt: Bernhard Pastoors, Pastoralreferent, Familie Gieraths, Bensberger Bürgerstiftung und Heinz Siemokat Stiftung, Dorfgemeinschaft Moitzfeld, Reitergemeinschaft Ottoherscheid e.V. Kaninchenzuchtverein R 359 Bensberg e.V. , Kreissparkasse Köln, RVK Köln, Liesel Riemschneider, GenRe AG, Bären Apotheke in der RheinBerg Passage

Weiter Einblicke erhalten sie in der Bildergalerie und der Best of - Chronik der letzten Jahre